furt.ch
  • furt.ch
  • Reisetagebuch
    • Vorbereitungen
    • Westeuropa
    • Balkan
    • Griechenland
    • Türkei
    • Iran
    • Zentralasien
    • China
    • Südostasien
    • Neuseeland
    • Zurück in Europa
    • Visa-Geschichten
    • Dies und das
  • Route
    • Gefahrene Route
    • Gefahrene Kilometer
    • Noch mehr Statistiken
    • Treffen und mitfahren
  • Fotos
  • Awards
    • Gear of the week
    • Top of the Pops
    • Goldene Himbeere
  • Ausrüstung
    • Velos
    • Bekleidung
    • Camping
    • Elektronik
    • Apotheke
    • Werkstatt
    • Literatur und Karten
  • Wir beide.
    • Kontakt
  • furt.ch
  • Reisetagebuch
    • Vorbereitungen
    • Westeuropa
    • Balkan
    • Griechenland
    • Türkei
    • Iran
    • Zentralasien
    • China
    • Südostasien
    • Neuseeland
    • Zurück in Europa
    • Visa-Geschichten
    • Dies und das
  • Route
    • Gefahrene Route
    • Gefahrene Kilometer
    • Noch mehr Statistiken
    • Treffen und mitfahren
  • Fotos
  • Awards
    • Gear of the week
    • Top of the Pops
    • Goldene Himbeere
  • Ausrüstung
    • Velos
    • Bekleidung
    • Camping
    • Elektronik
    • Apotheke
    • Werkstatt
    • Literatur und Karten
  • Wir beide.
    • Kontakt

Fotos

  • Fotos »
  • Usbekistan
Unser allererster Usbekistan-Tag startet bei Sonnenaufgang: 04:45! Nur die Vögel waren früher dran als wir...
... ach Dushanbe! Das sind ja noch einige Kilometer...
Endlich nicht mehr alleine auf der Strasse: Die Usbeken sind offenbar auch Velofahrer. Sympathisch!
Leider hat uns niemand vom grottenschlechten Strassenzustand gewarnt (naja, es soll bald noch schlimmer kommen)...
...und die Beschilderung ist auch eher mickrig
Vielleicht hilft 1818? Oder liegen sie gar hier begraben?
Voted for 'Strassenschild des Jahres'...
...da stehn sie beide, oh Lots! ;-)
Herr Storch hat sich den Premium-Platz ergattert
Boah, ein Stück brandneue, noch gesperrte Strasse mit Schatten von der Bushaltestelle!
Da blickt selbst Frau Ozbek herüber
Nach Buchara ists nicht mehr weit, und nach Tashkent wollen wir ja eigentlich gar nicht
Auf den Baumwollfeldern wird hart gearbeitet
Schon die Jüngsten werden eingespannt
Keine Kohle und nix mehr zu trinken: Gerade noch geschafft
Unsere erfolgreiche Flucht aus dem Ramadan feiern wir mit einem Bier mit Aussicht
Auch nicht schlecht: Schöne Moscheen mal ohne Chaos, Lärm und Gestank
Buchara begrüsst uns mit herrlichen Sehenswürdigkeiten
47m hoch, hat das Kalon-Minarett schon 880 Jahre und viele Erdbeben überdauert...
...die moderneren Bauten halten vermutlich nicht so lange!
Lyabi-Hauz ('around the pool'), eine friedliche Oase mitten in der Stadt, wo die mutigen Buben vom Baum in den Teich springen
Erdbebensicher gebaut vor vielen hundert Jahren
Die Russen haben einen eigenwilligen Wasserturm zum Stadtbild beigesteuert. Leider closed to the public.
Die Bolo-Hauz-Moschee...
...besticht mit ihren filigranen Holzsäulen...
...und den farbenfroh bemalten Decken
Erst von nahe erkennt man die kunstvollen Schnitzereien
Mit Schirm, Charme und Melone (im Sack). Oder einfach nur kopflos?
Buchara ist echt bezaubernd...
...ob von fern...
...oder von ganz nah
Der Mond trägt zum stimmungsvollen Ensemble bei...
...während die Sonne im Mosaik verewigt wurde
Egal, wohin man wandert: Immer wieder gibt es etwas zu entdecken
Nach den Perser- nun also die Usbekenteppiche!
Wir nehmen den ganz rechts, hat gerade noch Platz in unserer Velotasche!
Auf dem Basar werden wir eingeseift
Ob die mit Müsterchen teurer sind...?
Rüebli, 1kg heute nur 2100 statt 2400 Som!
Einen kurzen Moment sind wir unsicher, ob wir wirklich beim Original gelandet sind
Gewöhnungsbedürftig: Hierzulande kommt das Brot per Kinderwagen zum Kunden
Auch wenn etwas rudimentär: Der Usbeke ist der Unterhaltung durchaus zugeneigt...
...wegen einigen Sicherheitsbedenken verzichten wir dann aber auf den gemeinsamen Spass...
...und bestaunen lieber das Ismail-Samani-Mausoleum, das mit seinen 2m dicken Mauern ohne Renovation 11 Jahrhunderte überstanden hat. Chapeau!
Am Parkrand trauert die 'weinende Mutter' um die im Krieg gefallenen Söhne
Usbekische Touristinnen - endlich sind wir mal die Papparazzi
Aaaah...ntik
Beim heimlichen Teppichknüpfen erwischt
Buchara by night: Einfach atemberaubend
Usbekisches Frühstück - hey, nach der iranischen Variante ist das direkt üppig!
Es hat ziemlich lange gedauert, bis wir die weisse und die blaue Vespa fürs Foto aufgetrieben hatten
Basare, Moscheen, Minarette, Souvenirs: Alles da!
In Buchara sind die pompösen Moscheen nur noch Touristenfutter
Wir holen uns das Brot brandheiss und frisch aus dem Lehmofen
Klein, aber oho: Char Minar, versteckt im Gewirr kleiner Gassen, hat uns fast am besten gefallen
...'Char Minar' bedeutet 'vier Minarette', obwohl es sich nur um dekorative Türme handelt
Zum Glück hat Rustam die Bretter in Fahrtrichtung festgezurrt - wir haben auch schon anderes erlebt!
Ich hänge, also pin ich
Bei der Ausfahrt aus Buchara werden wir rechts überholt...
 ...und treffen wenig später diesen mongolischen Tiger. Die lustige Mongolin ist auf einer Rally von China nach London.
Der Abend der langen Schatten
Nicht alle fahren so abgasfrei wie wir an den Bahnhof
Wegen Visaproblemen nehmen wir den reichlich nostalgischen Nachtzug nach Tashkent...
...bei der frühmorgendlichen Ankunft in der Hauptstadt entdecken wir noch etwas moderneres Rollmaterial
Ist das WIRKLICH ein mobiler Bierausschank?!?
Tashkent empfängt uns mit weiten Alleen, ein bisschen Pomp...
...und viel Sozialisten-Chic
Tram und Bus sind wohl auch noch aus russischen Zeiten
Die grausame usbekische Hitze stört nicht alle
Fast kommen Grossstadtgefühle auf
Skandal bei Apple: Steve Jobs kaltgestellt!
Hugo und Garfield sind seit 23 Jahren auf zwei Rädern unterwegs: Respekt!
Ohne Russischkenntnisse ein Zugticket zu kaufen scheint ähnlich komplex wie ein Flug zum Mond
I bike!
Heiraten ist gross in Mode in Usbekistan. Obwohl uns der Bräutigam reichlich minderjährig vorkommt...
Man beachte die fuchtelnde Polizistenhand am unteren Bildrand: Fotografieren verboten! Der Zugang zur Statue ist abgeriegelt - weshalb, werden wir nie erfahren
Die Buben machen das einzig richtige: Ab in den Springbrunnen!
Fast Schweizer Zustände: Hier wird sogar die Unterführung feucht aufgenommen!
Der grosse Timur vor dem noch grösseren und umso hässlicheren Hotel Uzbekistan
Viel Monumenten-Pomp finden wir im Regierungsviertel vor, wir belassen es hier bei den drei kunstvollen Störchen
Auch Familie Ozbek lässt sich hier gerne ablichten
Manchmal ist das Gesamtwerk schöner als das einzelne
Die haben die Russen beim Rückzug vergessen: Orthodoxe Kirche
Morgens um 4 Uhr in Samarkand: Der rumlungernde Taxifahrer will unbedingt mit aufs Bild
Bei unserer Ankunft wird Samarkand von Heerscharen von Hausfrauen herausgeputzt...
...und hunderte von Polizisten (und 1 Polizistin) sorgen dafür, dass kein böser Tourist ins Festgelände eintritt
Die touristische Hauptattraktion Samarkands ist wegen eines internationalen Musikfestivals komplett geschlossen...
...und mit Melonentürmen verziert...
...Nachschub ist genügend da
Tja, so sehen wir uns das kulturelle Highlight eben von aussen...
...und von hinten an...
...und vertiefen uns halt in die Details: Die Taube auf dem Mosaikdach...
...oder die liebevollen Farbverzierungen unter dem Holzdach
Nicht immer steht noch alles im rechten Winkel
Früh übt sich mit Einspeichen
Ein Fahrrad, viele Brote
Das Licht Allahs strahlt auf die Strassenwischerin
Einfach nur 'wow'!
Registan von draussen
Raffinierte Trilogie von sozialistischer Wandmalerei, Wasserspiel und Regenbogen
Wir besuchen das Gur-e-Amir-Mausoleum...
...hier liegt der grosse Timur begraben...
...was vor allem die Pilger entzückt
Für das bevorstehende Musik-Festival wird im Registan jeden Abend wie wild geprobt...
...auch die Trockenübungen werden schon auf Grossleinwand übertragen...
...und vom Mann an der grossen Lampe ins rechte Licht gerückt
Ganz normaler Samarkander Alltag
Usbekische Kopfbedeckung: Quadratisch, praktisch, gut
Ronaldiños Oma ist im Wägegeschäft tätig...
...während die Jungs auf dem Markt wacker in die Kamera strahlen
Ihr bleiben am Abend hoffentlich ein paar Som
Der Stern von Bethlehem führte uns direkt zum Shah-i-Zinda...
...drinnen wartete aber keine Krippe, sondern unzählige Mausoleen mit den beeindruckendsten Mosaikarbeiten überhaupt
Auf dem Hügel gleich dahinter finden die Samarkander ihre letzte Ruhe, tolle Aussicht inklusive
Die grösste und die kleinste usbekische Note. Der (leider rare) 5000er ist gerade mal knapp 2 Dollar wert. Man rechne...
Das hat man hier noch nie erlebt: In der letzten usbekischen Stadt Denau kaufen wir den gesamten Wasservorrat auf
Tagesprogramm der Usbekjugend: Baden im Bewässerungskanal, dazwischen posieren mit dem fremden Touristen
Ach Duschanbe!

[Als Diashow anzeigen]

Wir waren furt während

13 Monaten
1 Woche
3 Tagen

Unterwegs getroffen

  • 2 Roadrunners on Tour
  • 8pedals
  • Alpays on Tour – Dagmar und Mete
  • Back to Blighty – Pip and Charlie
  • Camille und Xavier
  • Daniela und Christian
  • Drehmomente – Ria und Oliver
  • Erik "Bikelike"
  • Frischlufttour – Alena und Marcel
  • Gergana und Micha
  • Hugo
  • Into The World
  • Joanna und Jakub
  • Johanna und Greg
  • L'Attitude Terre – Jessica und Alban
  • Loïc
  • Marcel
  • Neil
  • PAonTour – Anja und Peter
  • Peter
  • Phil
  • Razistan
  • Schirmis – Kathrin und Frank
  • Simon und Joséphine
  • Sonja und Dave
  • Thorsten on tour
© 2013-2026 furt.ch
Ashe Theme von WP Royal.